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 | Einsätze 2000 |
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Küchenbrand im Pirolweg
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Brechtorf, Samstag, 27.05.2000 (ch): Der Tag für die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Brechtorf sollte mit einem erfreulichen Ereignis anfangen, denn heute wurde ihnen ihr neues Einsatzfahrzeug, ein Mannschaftstransportwagen (MTW), überreicht.
So trafen sich alle Kameraden, Bürger und Gäste am Brechtorfer Gerätehaus. Wilhelm Schneider überreichte den Fahrzeugschlüssel an den scheidenden Ortsbrandmeister Gerd Ludat, der diesen an seinen zukünftigen Nachfolger Olaf Thurow weiterreichte.
Zu diesem Zeitpunkt ahnte noch niemand, was sich 2 Stunden später ereignen würde. Nachdem der festliche Teil vorbei war, wurde am Gerätehaus noch etwas gefeiert, als um 14.03 Uhr plötzlich die Sirene aufheulte. Sofort stürzten alle zu Ihren Einsatzausrüstungen. Über Funk wurde mitgeteilt, daß es sich um einen Wohnungsbrand im Pirolweg handelte
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Das TSF war sofort besetzt und konnte ausrücken. Nur 3 Minuten nach Alarmierung der Feuerwehr Brechtorf war das Einsatzfahrzeug vor Ort. Schon auf dem Schlesierweg konnte man die Rauchschwaden erkennen und es wurde jedem Feuerwehrmann klar, daß es sich hierbei um keine Übung handelte. Der Angriffstrupp legte sofort Atemschutzgeräte an, die Restlichen bauten die Wasserversorgung auf. Wasser wurde aus einem Hydranten am Schlesierweg genommen. Dann wurden weitere Schlauchleitungen zur Wohnung verlegt.
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Gleichzeitig mit der Alarmierung der Feuerwehr Brechtorf wurden auch die Feuerwehren Rühen und Parsau zur Verstärkung alarmiert. Kurz danach waren 7 Fahrzeuge (FF Brechtorf: TSF und MTW / FF Rühen LF8 und MTW / FF Parsau: LF8, TLF8/18 und RW1) mit mehr als 60 Feuerwehrleute im Einsatz. Es zeichnete sich sofort ab, daß noch weitere Atemschutztrupps benötigt werden. Insgesamt wurden 5 Trupps im Haus bzw. Dachboden eingesetzt.
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Durch das schnelle Eingreifen konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Allerdings gab es noch Schwierigkeiten mit der Holzdecke. Im Flur mußte die Holzvertäfelung eingerissen werden, da unklar war, ob dort noch Brandnester existierten. Da das gesamte Haus stark verqualmt war, wurde mit Hilfe eines Hochleistungslüfters der doch noch beißende Rauch entfernt. Zum Glück wurde niemand verletzt, so daß der zunächst angeforderte Rettungswagen wieder abrücken konnte. Die Brandursache ist noch unklar, gewiß ist nur, daß das Feuer in der Küche ausgebrochen ist.
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So eine Fahrzeugeinweihung hat sich niemand am heutigen Tage vorgestellt. Glück im Unglück hatten die Betroffenen, nicht nur, daß sie den Brand rechtzeitig gemeldet hatten, sondern auch, daß die Brechtorfer Feuerwehr sofort ausrücken konnte und schon nach 3 Minuten am Einsatzort war. "Wären wir nur 10 Minuten später gekommen, stände der gesamte Dachstuhl in Flammen" so Einsatzleiter Olaf Thurow. Viele Beispiele in der Vergangheit zeigen, daß man einen Wohnungsbrand nicht unterschätzen darf. Die hier auftretenden Atemgifte sind für alle lebensgefährlich! Das sollte niemand vergessen.
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PWK-Brand in der Vorsfelder Straße
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Brechtorf, 22.03.00 (ch): Am Mittwoch um 18.09 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Brechtorf zu einem PKW-Brand in die Vorsfelderstr. gerufen. Durch das schnelle Eingreifen der Passanten Wilhelm Schneider, Bodo Benecke und Henning Hoppe, die die Flammen des brennenden Polos mit Hilfe eines Feuerlöschers bekämpften, konnte Schlimmeres verhindert werden. Die Feuerwehr löschte noch letzte Glutnester am Motor und konnte danach wieder ins Gerätehaus einrücken. Verletzt wurde zum Glück niemand, allerdings ist an dem Polo Totalschaden entstanden.
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